„In Deutschland spielen so viele Menschen wie nie zuvor Games. So greifen 6 von 10 Menschen im Alter von 6 bis 69 Jahren regelmäßig zu Controller, Maus oder Smartphone, um Computer- und Videospiele zu spielen“ – das sind die neusten Ergebnisse des game-Verband der deutschen Games-Branche e.V. aus 2025. Wie verändert die Spielekultur unsere Gesellschaft und die Arbeitswelt von morgen?
Kann Gaming zu einem echten Wettbewerbs- und Standortvorteil werden? Diesen Fragen möchten wir beim Auftakt des Festivals am 7. Mai 2026 gemeinsam mit Ihnen nachgehen.
Nach spielerischen Grußworten von Oberbürgermeisterin Petra Broistedt, der Geschäftsführerin von Göttingen Marketing, Petra Aschenbach, sowie GWG-Geschäftsführer Jens Düwel widmen wir uns dem Thema „Gamification & Serious Games“ als Joker für die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.
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PROGRAMM
17:00 Uhr | Connect & Freeplay
Moderation durch Viva Brunnert
18:00 Uhr | Begrüßung
Petra Broistedt, Oberbürgermeisterin der Stadt Göttingen
Jens Düwel, Geschäftsführer der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH
Petra Aschenbach, Geschäftsführerin der Göttingen Marketing GmbH
18:15 Uhr | Keynote „Game on für Kommunen – Warum Gaming auf die kommunale Agenda gehört!“
Christoph Kohlhaas, Innovationsmanager Games & E-Sport bei KölnBusiness Wirtschaftsförderung der Stadt Köln
18:30 Uhr | Panel-Talk „Play the Future – Gamification & Serious Games als Joker für die Transformation von Wirtschaft & Gesellschaft“
Dinah Stollwerk-Bauer, Geschäftsführerin Arbeitgeberverband Mitte e.V.
Prof. Lena Falkenhagen, Professorin für Game Design & Art an der Hochschule für Bildende Kunst in Essen
Dr. Philipp Busch, Geschäftsführer der Serious Play Conference Europe, Geschäftsführer von Mind Games GmbH
Christoph Kohlhaas, Innovationsmanager Games & E-Sport bei KölnBusiness Wirtschaftsförderung der Stadt Köln
19:30 Uhr | Imbiss & Play-Together
21:00 Uhr | Ende der Veranstaltung
TEILNAHME
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Dieses Vorhaben wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus / Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.