SNIC-Technologieberatung wird fortgesetzt

01.08.2020

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Eine Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt: Die kostenlose SNIC-Technologieberatung in den Landkreisen Göttingen und Northeim sowie der Stadt Göttingen ist am 1. Juli 2020 in eine neue zweijährige Förderperiode gestartet.

Seit Beginn des Projekts im Oktober 2016 wurden in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) insgesamt 320 Projekt- oder Kooperationsansätze für neue Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen identifiziert. 85 Fälle befinden sich in Umsetzung oder sind bereits abgeschlossen. Die WRG Wirtschaftsförderung Region Göttingen hatte den Antrag gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Northeim und der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen bei der NBank gestellt. Die operative Durchführung der Technologieberatung obliegt nach wie vor der Wirtschaftsförderung Region Goslar (WiReGo).

Zugang zu wissenschaftlich-technischem Know-how

Dabei ermitteln die Technologieberater*innen gezielt aktuelle Herausforderungen in den leinen und mittelständigen Unternehmen der Region und ermöglichen diesen den Zugang zu wissenschaftlich-technischem Know-how der SNIC-Partnerhochschulen, Forschungseinrichtungen und anderer Unternehmen. Zudem unterstützen sie die Unternehmen bei der Fördermittelrecherche und Antragstellung für Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

„Über die Fortführung der Beratung und Unterstützung der Unternehmen in der Stadt Göttingen freue ich mich sehr. Die Technologieberatung ist bei der Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen außerordentlich wichtig, weil sie neues Wissen aus der Forschung zu den Unternehmen bringt“, fasst GWG-Geschäftsführerin Ursula Haufe zusammen.

Zu den Erfolgsfaktoren zählt unter anderem das Zusammenspiel mit den SNIC-Innovationsscouts an den südniedersächsischen Hochschulen. Diese suchen dort gezielt nach Forschungsergebnissen, die sich für den Transfer in die regionale Wirtschaft eignen. So lassen sich Innovationshemmnisse in Unternehmen im Idealfall durch bereits in der Region vorhandenes Wissen beseitigen und erfolgreiche Kooperationsprojekte von Wirtschaft und Wissenschaft umsetzen.

Die Technologieberatung wird aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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