Welche Unterstützung können Startups erhalten?

16.02.2021

Die Folgen der Covid-19-Pandemie treffen insbesondere viele Existenzgründer hart. Um finanzielle Schwierigkeiten abzuwenden stehen u.a. folgende Unterstützungsprogramm zu Verfügung.

Aktuelle Corona-Hilfsprogramme auf einen Blick (Stand 15.02.2021)

Förderprogramme der NBank

Härtehilfe Niedersachsen
(Antragsstellung bis 31.08.2021)

Das Förderprogramm "Härtehilfe Niedersachsen" richtet sich an Unternehmen und Soloselbständige im Haupterwerb, die besonder stark von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen und bislang durch das Raster für eine Förderung durch bestehende Corona-Hilfsprogramme gefallen sind.

Förderhöhe und Voraussetzungen

  • Der Förderzeitraum umfasst November 2020 bis Juni 2021.
  • Die Förderung im Förderzeitraum darf den Betrag von 5.000 Euro nicht unterschreiten und den Betrag von 100.000 Euro nicht übersteigen.
  • Die Höhe der Förderung bemisst sich nach der pandemiebedingten bisher nicht ausgeglichenen Belastung, das heißt im Regelfall an den förderfähigen ungedeckten Fixkosten (z.B. Miete, Zinsaufwendungen für Kredite und Darlehen, Versicherungen, Abonnements und andere feste betriebliche Ausgaben)
  • ebenfalls sind bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen bis zu 20 000 Euro pro Monat zur Umsetzung von Hygienekonzepten anrechnungsfähig. Förderfähig sind Kosten, die im Zeitraum März 2020 bis Juni 2021 angefallen sind.
  • Investitionen in Digitalisierung (z.B. Aufbau oder Erweiterung eines Online-Shops, Eintrittskosten bei großen Plattformen) können einmalig bis zu 20 000 Euro als erstattungsfähig anerkannt werden.
  • die Härtefallhilfe Niedersachsen kann ausschließlich über prüfende Dritte wie Steuerberaterinnen, inklusive Steuerbevollmächtigte, Wirtschaftsprüferinnen, vereidigte Buchprüfer*innen oder Rechtsanwälte gestellt werden.
  • die Bewertung des Antrags erfolgt über ein Scoring-Modell (Kriterien sind z.B. gesicherte Dauerarbeitsplätze und Ausbildungsplätze, zentrale/besondere regionale Bedeutung)

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dem Webportal www.haertefallhilfen.de.

NBank Niedersachsen-Schnellkredit
(Antragsstellung bis 23.12.2021)

Mit dieser Förderung unterstützen das Land Niedersachsen und die NBank kleine und mittlere Unternehmen in Niedersachsen, die im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Pandemie in vorübergehende Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind.

  • antragsberechtigt sind niedersächsische Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten
  • bis zu 100% Finanzierung, Auszahlung zu 100 % - Darlehensbetrag: 10.000 Euro bis 300.000 Euro, maximal jedoch 50 % des Jahresumsatzes 2019
  • Antragstellung im Hausbankverfahren mit Haftungsfreistellung
  • das Unternehmen muss mindestens seit dem 01.10.2019 wirtschaftlich aktiv sein
  • Das Darlehen wird mit 3 % p.a. fest für die gesamte Laufzeit verzinst. Die Zinsen sind jeweils zum Quartalsende nachträglich zu zahlen
  • Bei einer 5-jährigen Laufzeit ist 1 Jahr tilgungsfrei. Bei Laufzeiten von 7 und 10 Jahren werden 2 Tilgungsfreijahre gewährt.
  • Eine einmalige vollständige außerplanmäßige Tilgung ist während der Darlehenslaufzeit ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich.

Details zur Beantragung und alle aktuellen Informationen hierzu finden im auf der NBank-Webseite.

Gründungsstipendium Niedersachsen

Mit diesem Programm der NBank sollen Existenzgründungen von innovativen, digitalen oder wissensorientierten Unternehmensideen in Niedersachsen unterstützt werden. Gefördert werden kann der Lebensunterhalt der Stipendiat*innen und Ausgaben rund um die Gründung:

  • 2.000 € monatlich für Gründer*innen mit abgeschlossenem Studium oder Ausbildung
  • 1.000 € monatlich für Gründer*innen während des Studiums, in Ausbildung bzw. ohne einen Abschluss
  • Der Zuschuss wird für max. acht Monate gezahlt
  • Die Förderung beinhaltet auch ein Intensivcoaching (mind. 100 Stunden) durch die begleitende Einrichtung im Rahmen des Niedersächsischen Gründungsstipendiums
  • Als Projektträgerin betreibt die GWG den SNIC Life Science Accelerator, der begleitende Einrichtung im Rahmen des Niedersächsischen Gründungsstipendiums ist. Weitere begleitende Einrichtungen in Göttingen sind die PFH und die Gründungsförderung der Universität Göttingen.

Alle betreuenden Einrichtungen in Niedersachsen finden Sie auf dieser Karte aufgelistet.
Details zur Beantragung und alle aktuellen Informationen hierzu finden Sie auf der NBank-Webseite.

Förderprogramme des Bundes

Ankündigung

Die Bundesregierung verlängert die Überbrückungshilfen (anteilige Erstattung der Fixkosten) für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige bis zum 30. September 2021 (Laufzeit Juli bis September 2021). Bei der Überbrückungshilfe III Plus sind Unternehmen mit einem Corona-bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent antragsberechtigt. Die maximale monatliche Förderung beträgt 10 Mio. Euro.

Neuerungen bei der Überbrückungshilfe III Plus:

  • Unternehmen, die im Zuge der Wiedereröffnung Personal aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Beschäftigung erhöhen, erhalten wahlweise zur bestehenden Personalkostenpauschale eine Personalkostenhilfe **(„Restart-Prämie“)** als Zuschuss zu den dadurch steigenden Personalkosten. Sie erhalten auf die Differenz der tatsächlichen Personalkosten im Fördermonat Juli 2021 zu den Personalkosten im Mai 2021 einen Zuschuss von 60 Prozent. Im August beträgt der Zuschuss noch 40 Prozent und im September 20 Prozent. Nach September 2021 wird kein Zuschuss mehr gewährt.
  • Ersetzt werden künftig Anwalts- und Gerichtskosten von bis zu 20.000 Euro pro Monat für die insolvenzabwendende Restrukturierung von Unternehmen in einer drohenden Zahlungsunfähigkeit.

Die Neustarthilfe für Soloselbstständige wird verlängert und erhöht sich von bis zu 1.250 Euro pro Monat für den Zeitraum von Januar bis Juni 2021 auf bis zu 1.500 Euro pro Monat für den Zeitraum von Juli bis September 2021. Eine Antragsstellung ist nun möglich.

Nach Anpassung des Programms kann die Antragstellung über die bekannte Plattform ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de erfolgen.

Überbrückungshilfe III
(Antragsstellung bis 31.08.2021)

Der Förderzeitraum umfasst den November 2020 bis Juni 2021. Der Fixkostenzuschuss maximal pro Monat wird von 200.000 € auf bis zu 1,5 Mio. € Überbrückungshilfe pro Monat erhöht. Antragsberechtigt sind Unternehmen, die in einem Monat einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 erlitten haben.

Aktualisierung: Unternehmen in Trägerschaft von Religionsgemeinschaften sowie junge Unternehmen bis zum Gründungsdatum 31. Oktober 2020 sind ab jetzt antragsberechtigt.

Antragstellern wird in begründeten Härtefällen die Möglichkeit eingeräumt, alternative Vergleichszeiträume zur Ermittlung des Umsatzrückgangs im Jahr 2019 zu wählen.

Die Erstattung der Fixkosten  erfolgt  in  Abhängigkeit  vom  Umsatzrückgang  während  des  betreffenden Kalendermonats, typischerweise im Vergleich zum entsprechenden Monat im Jahr 2019:

  • bei Umsatzrückgängen zwischen 30 und 50 Prozent werden 40 Prozent der Fixkosten erstattet
  • bei Umsatzrückgängen zwischen 50 und 70 Prozent werden 60 Prozent der Fixkosten erstattet
  • bei  Umsatzrückgängen von mehr  als 70 Prozent werden 100 Prozent  der  Fixkosten erstattet
  • Beträgt der Umsatzrückgang weniger als 30 Prozent erfolgt keine Erstattung

Unternehmen, die zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 31. Oktober 2020 gegründet wurden, können wählen:

  • Vergleich zum Monatsdurchschnitt des Jahres 2019 oder
  • Vergleich zum Durchschnitt der Monate Januar und Februar 2020
  • oder Vergleich zum Durchschnitt der Monate Juni bis September 2020
  • oder Vergleich zum monatlichen Durchschnittwert des geschätzten Jahresumsatzes 2020 der erstmaligen steuerlichen Erfassung

Neustarthilfe für Soloselbständige

Die Neustarthilfe steht Soloselbstständigen zu, die ihr Einkommen im Jahr 2019 zu mindestens 51 Prozent aus ihrer selbstständigen Tätigkeit erzielt haben. Auch sogenannte unständig Beschäftigte können die Neustarthilfe beantragen. Damit helfen wir insbesondere Schauspielerinnen und Schauspielern, die häufig sowohl Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit als auch aus unständiger Beschäftigung beziehen. Einkünfte aus unständiger Beschäftigung werden insoweit den Umsätzen aus Soloselbstständigkeit gleichgestellt.
Die volle Betriebskostenpauschale erhält, wessen Umsatz im Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 im Vergleich zu einem sechsmonatigen Referenzumsatz 2019 um 60 Prozent oder mehr zurückgeht.
Zu den zu berücksichtigenden Kosten soll für diese Gruppe künftig eine einmalige Betriebskostenpauschale von 50 Prozent (vorher 25 Prozent) des Umsatzes im Vergleichszeitraum zählen. Die Neustarthilfe beträgt einmalig bis zu 7.500 € (vorher 5.000 €) und deckt den Zeitraum von Januar 2021 bis Juni 2021 ab.

Neue Anpassung: Investitionen in Digitalisierung werden bei den Fixkosten berücksichtigt

Neu bei den erstattungsfähigen Kostenpositionen sind Abschreibungen auf Wirtschaftsgüter bis zu einer Höhe von 50 Prozent sowie Investitionen in Digitalisierung. Zusätzlich zu den Umbaukosten für Hygienemaßnahmen werden Investitionen in Digitalisierung (z.B. Aufbau oder Erweiterung eines Online-Shops, Eintrittskosten bei großen Plattformen) bei den Fixkosten berücksichtigt. Für beide Bereiche werden nunmehr auch Kosten berücksichtigt, die außerhalb des Förderzeitraums entstanden sind. Konkret werden entsprechende Kosten für bauliche Maßnahmen bis zu 20.000 Euro pro Monat erstattet, die im Zeitraum März 2020 bis Juni 2021 angefallen sind. Für Digitalinvestitionen können einmalig bis zu 20.000 Euro gefördert werden.

Fragen und Antworten zu den Corona-Hilfen der Bundesregierung erhalten Sie auch auf dieser Webseite und für Soloselbständige per Telefon-Hotline: 030-1200 21034 (Mo-Fr, 08:00-18:00 Uhr). Weitere Details und Informationen finden Sie darüber hinaus unter: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Dezemberhilfe
(Erstantragsstellung nicht mehr möglich, Änderungsanträge bis 31.07.2021)

Mit der Dezemberhilfe können im Grundsatz erneut Zuschüsse von bis zu 75 Prozent des Umsatzes aus Dezember 2019 anteilig für die Anzahl an Tagen der Schließung im Dezember 2020 gewährt werden. Antragsberechtigt sind alle Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die direkt von den am 28. Oktober, 25. November und 3. Dezember 2020 erlassenen temporären Schließungen betroffen sind.
Auch sind Unternehmen antragsberechtigt, die regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt betroffenen Unternehmen erzielen oder indirekt über Dritte. Die Antragsstellung erfolgt wie bei der Novemberhilfe, elektronisch durch Steuerberater*innen, Wirtschaftsprüfer*innen, vereidigte Buchprüfer*innen oder Rechtsanwält*innen über die Überbrückungshilfe-Plattform.

Novemberhilfe
(Erstantragsstellung nicht mehr möglich, Änderungsanträge bis 31.07.2021)

Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die aufgrund des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 den Geschäftsbetrieb einstellen mussten, sind antragsberechtigt. Ebenfalls antragsberechtigt sind Unternehmen, die indirekt stark betroffen sind (regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungs-Maßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen).
  • Die Höhe der Novemberhilfe beträgt 75 Prozent des Vergleichsumsatzes und wird anteilig für jeden Tag im November 2020 berechnet, an dem ein Unternehmen tatsächlich vom Corona-bedingten Lockdown direkt, indirekt oder über Dritte betroffen war (Leistungszeitraum).
  • Kulturschaffende und andere Soloselbstständige haben zudem ein Wahlrecht: Sie können als Vergleichsumsatz alternativ zum durchschnittlichen Umsatz im November 2019 auch den durchschnittlichen Umsatz im Jahr 2019 zugrunde legen.
  • Eine Anrechnung von anderen gleichartigen Corona-bedingten Zuschussprogrammen des Bundes und der Länder auf die Novemberhilfe findet dann statt, wenn sich der Leistungszeitraum überschneidet.
    Darlehen wie der KfW-Schnellkredit werden grundsätzlich nicht auf die Novemberhilfe angerechnen. Kurzarbeitergeld inklusive der Erstattung von Sozialversicherungsbeiträgen wird für den Leistungszeitraum auf die Leistungen der Novemberhilfe angerechnet.
  • Die Antragsstellung erfolgt elektronisch durch Steuerberater*innen, Wirtschaftsprüfer*innen, vereidigte Buchprüfer*innen oder Rechtsanwält*innen über die Überbrückungshilfe-Plattform.
  • Soloselbständige sind bis zu einem Förderhöchstsatz von 5.000 Euro unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt, sofern sie bisher noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben. Als Voraussetzung hierfür benötigen sie ein ELSTER-Zertifikat. Informationen zur Erstellung eines Benutzerkontos für ELSTER und zur Zertifikatsdatei finden Sie auf dem ELSTER-Portal. Soloselbständige erhalten die beantragte Förderung direkt in voller Höhe.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Webseite. Dazu bietet die IHK Oldenburg ein Tutorial zur Beantragung an.

Förderprogramme der KfW:

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW Bank) schürt ein Maßnahmepaket, um Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen. Sie verfolgt dabei das Ziel, die kurzfristige Versorgung von Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern.

Alle aktuellen Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite der KfW Bank. Die KfW hat eine Hotline für gewerbliche Kredite eingerichtet 0800 539 9001.

Dazu werden bestehende Kreditprogramme genutzt und Zugangsbedingungen sowie Konditionen für Unternehmen verbessert. Im Konkreten bieten sich für Unternehmen folgende Möglichkeiten:

ERP-Gründerkredit-Universell - für Existenzgründungen und Unternehmen, die bis zu 5 Jahre am Markt sind
(Antragsstellung bis 31.12.2021)

  • bis zu 1 Mrd. Euro Kreditbetrag
  • reduzierter Zinssatz von 1,00 bis 2,12 % p.a.
  • 90 % Haftungsfreistellung für KMU bzw. 80 % Haftungsfreistellung für große Unternehmen
Details zur Beantragung und alle aktuellen Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite der KfW Bank.
Hier können Sie Ihren KfW-Kreditantrag für Ihre Hausbank vorbereiten.

Förderprogramme der BAFA:

BAFA-Programm Förderung unternehmerischen Know-hows
(um Modul für Corona betroffene KMU und Freiberufler ergänzt)

Gefördert wird die Beratung (durch einen externen Unternehmensberater) von KUM und Freiberuflern, die von der Corona-Krise betroffen sind. Wirtschaftliche Folgen der Krise sind u.a. Kurzarbeit, Ausfall von Arbeitskräften und Produktionen, Wegfall von Kunden, verkürzte Öffnungszeiten oder gar Schließungen von Unternehmen. Ein externer Unternehmensberater kann hierzu vielfältig Hilfestellung geben.

  • betroffene Unternehmen erhalten von der Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Zuschuss in Höhe von 100 %, maximal jedoch 4.000 €, der in Rechnung gestellten Beratungskosten (Vollfinanzierung). Der Zuschuss wird vom BAFA als Bewilligungsbehörde direkt auf das Konto des Beratungsunternehmens ausgezahlt.
  • zu den Beratungskosten zählen neben dem Honorar auch die Reisekosten sowie Auslagen des Beraters.
  • Die in Rechnung zu stellende Umsatzsteuer wird nicht bezuschusst und ist wie auch über die 4.000 € hinausgehenden Rechnungsbeträge vom Unternehmen zu tragen.
  • Ein Stunden- oder Tagessatz für beanspruchte Beratungsleistungen ist nicht vorgegeben.

Details zur Beantragung und alle aktuellen Informationen hierzu finden Sie auf der BAFA-Webseite.

Informationen durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt weiterhin Informationen zu den Auswirkungen des Corona Virus auf die deutsche Wirtschaft dar. Unter dem folgendem Link können Sie weitere Informationsangebote sehen. Dazu finden Sie die wichtigsten Telefon Hotlines, die Ihnen zu Informationszwecken zur Verfügung stehen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des Bundeswirtschaftsministeriums und des Niedersächsische Wirtschaftsministeriums.

Weitere Möglichkeiten sind die Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern.

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