Forschungseinrichtungen

Innovative Forschung – das steht für Göttingen!

Forschungsorientiertes Lernen ist im Hochschulalltag der Göttinger Universitäten genauso spürbar wie innovativer Forschergeist bei den Göttinger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den unterschiedlichen Forschungseinrichtungen.

44 Nobelpreisträger lebten in Göttingen und auch heute sind viele kluge Köpfe im Südniedersächsischen Oberzentrum anzutreffen. Hier sind zum Beispiel Prof. Hell, als Nobelpreisträger für Chemie in 2014 und Prof. Moser, der den Leibniz-Preis erhielt, hervorzuheben. Geforscht wird hier zu wichtigen Zukunftsthemen! In Göttingen befinden sich unter anderem fünf Max-Planck-Institute, das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Plasma und Photonik, das Deutsche Primatenzentrum sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt – ebenfalls mit einem Standort in Göttingen. Themen wie Photonik, Biotechnologie und experimentelle Medizin sind nur als einige Forschungsschwerpunkte an dieser Stelle zu nennen.

Ein wichtiger Fokus liegt in Göttingen auf interdisziplinärer Forschung.
Und das zahlt sich aus!

Die Universität Göttingen zeichnet sich durch herausragende Qualität ihrer Forschung in den verschiedensten Bereichen aus. Forschungsexzellenz auf internationalem Niveau ist derzeit in den Biowissenschaften (Neurowissenschaften, Molekulare Biologie, Biodiversität und Ökologie), den Naturwissenschaften (Chemie, Festkörper- und Materialphysik, Geobiologie, Reine Mathematik) und den Geisteswissenschaften (Germanistik, Orient- und Altertumswissenschaften, Theologie) ausgewiesen. Die HAWK, die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, widmet sich insbesondere folgenden Forschungsschwerpunkten: der Laser- und Plasmatechnologie, der nachhaltigen Produktion und Nutzung biogener Rohstoffe und sozialer und ökonomischer Prozesse der integrierten Stadt- und Regionalentwicklung.

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