karriere-suedniedersachsen.de

26.03.2018


Mit karriere-suedniedersachsen.de ist am 13.03.2018 ein neues Karriereportal für Südniedersachsen online gegangen. Im Gegensatz zu den bisherigen Plattformen bündelt das innovative und ganzheitlich konzipierte Job- und Ausbildungsportal das Angebot auf dem Stellenmarkt und trägt so zu einer intensiveren Wahrnehmung des Standortes Südniedersachsen als Top-Arbeitgeberregion bei.


„Wir verfolgen mit unserem Portal einen ganzheitlichen und innovativen Ansatz und möchten so ein attraktives Job- und Ausbildungsportal für die Region Südniedersachsen etablieren“, erklärt Adrian Kropiewnicki, Geschäftsführer und Betreiber der Plattform. Sowohl kleineren Handwerksbetrieben als auch großen Industrieunternehmen will das Team von karriere-suedniedersachsen.de die Möglichkeit bieten, sich in einem seriösen Umfeld zu präsentieren und im Rahmen einer jährlichen Flatrate unbegrenzt viele Stellenanzeigen schalten zu können. Dabei spiele es keine Rolle, ob es sich dabei um Stellenangebote, Ausbildungsplätze, duale Studienplätze oder sogar Studienarbeiten handelt. Das attraktive Preismodell macht gerade auch kleineren Mittelständlern die Nutzung attraktiv, da die Jahresbeiträge nach Mitarbeiterzahl gestaffelt sind.


„Das Besondere an unserem Konzept ist nicht nur der regionale Fokus und der ganzheitliche Ansatz in Bezug auf die Stellenbörse: mit unzähligen Möglichkeiten der Präsentation und Bewerberansprache haben die ansässigen Unternehmen die Chance, gezielt auf sich aufmerksam zu machen und bereits früh Bewerber anzusprechen“, ergänzt Olaf Mucha, der den Vertrieb der Plattform verantwortet. Denn neben der Schaltung beliebig vieler Stellenanzeigen, werden ganzjährig Arbeitgeberporträts sowie Pressemitteilungen der Unternehmen veröffentlicht und Termine zum Thema Recruiting und HR in den aktuellen Veranstaltungskalender mit aufgenommen.Außerdem können sogar Videos mit Mitarbeiter- bzw. Azubi-Interviews direkt in die Mediathek hochgeladen werden.

„Mehrere Unternehmen konnten wir bereits gewinnen, und auch mit den regionalen Wirtschaftsförderern stehen wir in engem Kontakt“, so Kropiewnicki und ergänzt: „Wir freuen uns, für Südniedersachsen nun eine ganzheitliche Lösung anbieten zu können, die bis dato noch gefehlt hat.“

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